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NEUMONDNACHT

Letze Nacht ging ich an meinem Strand entlang. Getragen von Mutter Erde und im Gespräch mit meiner Schwester der Ozeanin. Bruder Wind umschmeichelte uns und webte Duft in die Welt hinaus. Wir trafen uns in diesem einen Moment der Stille, wenn ALLES den Atem anzuhalten scheint. Dem Wechsel der Gezeiten.

 

Die Unendlichkeit der hellsten Sterne sangen Botschaften in die dunkelste Nacht.

 

 

Die Gezeiten wechseln.

 

 

Im ewigen Rhythmus des Seins beginnt die Umkehr. Etwas Neues wird steigen. Etwas Ewiges.

 

 

Gezeitenwechsel.

 

 

Beruhigt und ganz still lag ich lauschend im Sand. Ich nahm den neuen Gesang in mein Herz. Das Lied von Frieden und Liebe in den Zeiten des Wandels.

 

 

Gezeitenwechsel.

 

 

Die Hoffnung, die neu in mir entstanden, möchte ich aus vollem Herzen nun verschenken…

 

In den Gezeiten des Wechsels.

 

 

Kannst Du es hören? Das neue-alte-ewig schöne und hoffnungsfrohe Lied?